About

Als Athlet:in weißt du ganz genau, dass es viel Training benötigt, um wirklich voran zu kommen. Erfolge und Expertise in deinem Sport kommen nicht über Nacht, sondern bedeuten häufig eines: Durchhaltevermögen, viel harte Arbeit, Schweiß (& Tränen) und vor allem eine große Portion Leidenschaft. Und genau diese Leidenschaft empfinde ich, wenn ich Menschen auf Ihrem Weg begleiten darf, das bestmögliche aus sich selbst heraus zu holen. Wenn im 1:1 Coaching Aha-Momente entstehen, wenn mir Workshop-Teilnehmende noch drei Jahre später schreiben, was es für sie positives bewirkt hat, sich mit ihrem Mindset auseinander zu setzen, dann weiß ich, dass meine Arbeit etwas bewirkt hat und zu sehen, wie die eigene Arbeit sich auszahlt, ist ein tolles Gefühl – du als Athlet kennst das sicher auch!

Mein Weg in die Sportpsychologie

Mein Weg in die Sportpsychologie war nicht schnurgerade, sondern es gab ein paar Abzweigungen:

Alles startete im Jahr 2015 mit dem Abschluss meines Bachelors in Sportwissenschaften (Hauptfach) und Psychologie (Nebenfach) sowie der Erkenntnis, dass die psychologischen Inhalte im Studium in mir vieeeeel mehr Begeisterung geweckt haben, als die sportwissenschaftliche Theorie.

Darum fasste ich mir ein Herz, bewarb mich für einen zweiten Bachelor in Psychologie und erlebte drei spannende Jahre, in der ich unheimlich viel über die Psyche des Menschen, mentale Leistungsfähigkeit, aber auch über mich selbst und mein eigenes Verhalten lernte. Meine Begeisterung für den Sport hat mich dabei stets begleitet: auf dem Rugby-Platz, in meinem Nebenjob als Wildwasser-Raftguide und schließlich auch in der CrossFit-Box.

Somit war der nächste logische Schritt für mich: Die Brücke zwischen Sport und Psychologie schlagen und im Master „Angewandte Sportpsychologie“ zu studieren, um somit die Qualifikation zu erreichen, Athlet:innen, Teams und Coaches umfangreich und hochqualifiziert begleiten und mit Ihnen gemeinsam an ihrer mentalen Leistungsfähigkeit arbeiten zu können.

M.Sc. Psychologie
M.A. Angewandte Sportpsychologie
B.Sc. Psychologie
B.A. Sportwissenschaften & Psychologie
Zertifikat Stresstrainerin

Über Brain & Barbells

2017 dann, mitten in meinem zweiten Semester des Sportpsychologie-Masters, ergab sich gemeinsam mit meiner Kommilitonin Pia die Möglichkeit unser gesammeltes Sportpsychologie-Wissen in einem Workshop in einer CrossFit-Box mit den Athlet:innen vor Ort zu teilen. Wir waren schier überrascht davon, auf wie viel Interesse dieser Workshop stieß. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung war der letzte Platz ausgebucht und bereits eine lange Warteliste entstanden. Auch das Feedback nach dem Workshop war durchweg mehr als positiv und der Wunsch bei den CrossFittern da, dass wir mit einem zweiten Workshop-Thema erneut in die Box kommen. Gesagt – getan und es entstand ein zweiter Workshop mit den Themen Motivation und Zielsetzung im Januar 2018. Schnell kamen wir auf die Idee, zu sichten, wer bisher im CrossFit und Functional Fitness fundierte Dienstleistungen auf dem Markt anbot und wir fanden: Niemanden. Da in diesem Bereich so viel Potential liegt, was bisher ungenutzt war, haben wir schnell entschieden: „Dann sind wir es halt, die das jetzt anbieten!“ Einige Brainstormings und Arbeitsstunden später stand der Name und die Homepage.

Inzwischen hat sich viel getan: Brain & Barbells hat sich enorm weiterentwickelt, das Workshop-Konzept sich verbessert und es sind zahlreiche Zusammenarbeiten mit Athleten in Einzelcoachings und darüber hinaus entstanden. Die größte Veränderung ist aber vermutlich „personell“, denn Pia genießt inzwischen ihr Leben in Australien und Brain & Barbells ist zu einem One-Woman Projekt von Daria geworden 🙂

Überzeug dich selbst ist und melde dich hier für ein individuelles Coaching oder einen meiner Workshops & Webinare an!